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englisch version below

21. 5.2019
Fünf Wochen vor meinem Performance Prozess 
BEFREIUNG IM PANOPTICON
freue ich mich, dass der dritte informelle Videoclips online ist und jetzt auch auf einer separaten Seite präsentiert wird.
Auf meiner Startseite werden Sie nun direkt dorthin weitergeleitet, wo Sie in fünf Monaten das Streaming dieses intensiven Prozesses verfolgen können: 
PANOPTICON

Und ich freue mich ganz besonders auf meine erneute Teilnahme am
RIGA PEERFORMANCE FESTIVAL: STARPTELPA 10.6-16.6.2019

mit den folgenden drei Arbeiten:

DIE IKONISCHE WENDE
Barbara Kowas Arbeit untersucht die verschiedenen Möglichkeiten und Ebenen des menschlichen Bewusstseins im Allgemeinen und beleuchtet mit dieser Performance den Einfluss von Ikonen auf die Wahrnehmungen, Ideen und Visionen die wir kreieren. Im Essay über die ikonische Wende  des Philosophen und Kunsthistorikers Gottfried Böhm wird die Bedeutung dieses Phänomens unterstrichen.
Die Aufführung kontrastiert die klassische Ikone der Jungfrau Maria mit der zeitgenössischen Ikone eines iPhones und schafft so eine ironische Aussage darüber, wie sich das Wort ICON von einer hoch spirituellen zu einer sehr technischen und profanen (und amerikanisierten) ICON entwickelte, der die kleinen ICONS in Smartphones Tablets und Computerspielen benennt

In einer durational Performance verkörpert Barbara Kowa eine Jungfrau-Maria-Ikone mit einem Iphone anstelle des Jesuskindes an ihrer Brust und untersucht so, wie sich die Vorstellung von der Frau als Gefäß zur Inkarnation des Heiligen Geistes in eine Gegenwart überträgt, in der sie sich tatsächlich an der Wiege der künstlichen Intelligenz befindet während eigentlich keinerlei Vorstellung mehr von einer Welt des Geistes jenseits der materiellen Welt existiert, im neurozentrischen Zeitalter.
Wie sehr wir uns in Übersetzungen verirrt haben, wird sehr deutlich wenn sie versucht, mit der Übersetzer-App auf ihrem Smartphone einen Text über den Unterschied zwischen Geist und Denken zu übersetzen.Die Performance vereint unser zeitgenössisches, wissenschaftliches und technisches Weltbild mit den Ideen einer spirituellen Welt, die jenseits der materiellen Welt und unseres Verständnisses liegt.
JUNGFRAU MARIA AN DER WIEGE
KÜNSTLICHER INTELLGENZ
photos: Jens Wazel

 

 

 

 

So kann sie als Fortsetzung des Performance Prozesses I COUNT ON YOU in Zusammenarbeit mit Ely Daou im letzten Jahr gesehen werden, die unsere mentales Bewusstsein in Verbindung mit unserem sensitiven und emotionalen Wahrnehmen untersuchte. Daher wird die Installation

        

STRANGERS IN THE NIGHT
der Gemälden aus Blut, Wein und Gewürzen auf den Bettlaken die Ely Daou und Barbara Kowa, bei ihrem Auftritt zur letztjährigen Performance getragen getragen haben, diese unterschiedlichen Untersuchungen des menschlichen Bewusstseins verbinden.
Als dritte Arbeit wird Barbara Kowa in diesem Jahr eine Arbeit in Zusammenarbeit mit Sarmite Kalnina zeigen
I WILL BE YOUR MIRROR
eine Meditation über Selbstliebe und Schwesternschaft.
Der wirkliche Durchbruch in der Efrauzipation der Welt wird eintreten, wenn die Frauen ihren Konkurrenzkampf überwinden.
durational performances
lebende zeitgenössische Ikonen
ungefähr 3 Stunden

Five weeks before my transformative performance process
LIBERATION IN THE PANOPTICON, I am pleased to have the third of the informal video clips online and now also present on a separate page. On the start page of my website, you will now be directed to where in five months the streaming of this intensive process can be followed:
PANOPTICON

And I’m especially looking forward to my renewed participation in the
RIGA PERFORMANCE FESTIVAL: STARPTELPA 10.6-16.6.2019
with the following three works:

THE ICONIC TURN
Barbara Kowas work is investigating the different possibilities and levels of human consciousness in general and with this performance she is highlighting the influence of  icons on the perceptions, ideas and visions we create.The essay on the “ iconic turn” by philosopher and art historian Gottfried Boehm is underlined the significance of this phenomena.
The performance is contrasting the classical icon of Virgin Mary, with the contemporary icon of an Iphone, thus creating an ironic statement on how the word ICON developed  from a highly spiritual one, into a very technical and profane one, naming all the little icons on our smart devices.
In a durational performance Barbara Kowa embodys a virgin mary icon with an Iphone instead of a jesus child at her breast, questioning how the idea of the woman as a vessel to give birth to the holy spirits incarnation, translates into contemporary times, where she is actually standing at the cradle of artificial intelligence.
How much we got lost in translations is getting very clear, as she is trying to translate a text about the difference of spirit and mind with the translator app on her smartphone.
      DIGITAL EVE
The performance is uniting our contemporary mental, scientific and technical worldview with the ideas of a spiritual world that is beyond the material world and our understanding.Thus it can be seen as a continuation of last years durational performance I COUNT ON YOU in collaboration with Ely Daou, that investigated our mental perceptions in touch with our sensational and emotional awareness.

      Photo: Laine Kristberga

Therefore an installation of paintings with blood, wine and spices STRANGERS IN THE NIGHT on the bed sheets
Ely Daou and Barbara Kowa where wearing for their appearance to last years performance will align this different investigations of human consciousness.

As a third work Barbara Kowa will show a work this year in collaboration with Sarmite Kalnina.
I WILL BE YOUR MIRROR

A meditation on self-love and sisterhood.
The real breakthrough in the ewomancipation of the world  will come when women overcome their competition.

durational performance
living contemporary icon
about 3 hours
photos virgin mary at the cradle of artificial intelligence and digital eve : www.jenswazelphotography.com

21. 4.2019

Nun sind es nur noch sechs Monate bis meine siebenwöchige Performance web-Installation
BEFREIUNG IM PANOPTICON beginnt. Also ist nun der zweite von insgesamt sieben informellen Videoclips online. Online sammle ich auch Ihre Fragen zum Projekt. Denn in den letzten drei Monaten bevor ich in die dunkle Stille abtauche, werden ich diese Fragen dann in kurzen Interview Videos beantworten und auf einer Speziellen Seite zum Projekt sammeln. Fragen können Sie per mail an kowa@barbarakowa.de stellen.

Hier ist zunächst der zweite informelle Clip:

https://www.instagram.com/p/BwjgdV_oWua/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

Außerdem war es eine wundervolle Erfahrung das experimentelle internationale interdisziplinäre Kunstfestival NCW6° und die Ausstellung von Nina Fountedakis in Wien zu eröffnen.

Now it’s only six months until my seven-week performance web installation LIBERATION IN PANOPTICON begins.
So now the second of a total of seven informal video clips is online.
Online, I also collect your questions about the project. Because in the last three months before I dive into the dark silence, I will then answer these questions in short interview-videos and collect the clips on a special page to the project.
You can send questions by e-mail to kowa@barbarakowa.de.
Here is the second informal clip:
https://www.instagram.com/p/BwjgdV_oWua/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

It was also a wonderful experience to open the experimental international interdisciplinary arts festival NCW6 °.and the exhibition of lovely Nina Fountedakis in Vienna.

Ich freue mich sehr, zur Eröffnung des
internationalen, experimentellen und interdisziplinären Kunstfestivals
NCW 6°
Niños Consentidos

vol 6
In Wien
Künsterhaus 1050
Stolberggasse

am 18.4.2019 um 19°° Uhr 
in der Ausstellung KUNST UND NATUR von Nina Fountadakis
meine Performance
JUNGFRAU MUTTER AN DER WIEGE DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ
zu präsentieren
www.ninosconsentidos.eu
www.facebook.com/ninosconsentidoswien
Während es in der Ausstellung um Natur und Achtsamkeit geht, konfrontiere ich kontrapunktisch mit der alle unsere Lebensbereiche ergreifenden Künstlichkeit inmitten des digitalen Zeitalters und untersuche performativ die Fragen:
Was ist überhaupt künstlich im Vergleich zur Natur?
Ist es ein Gegensatz? Was bedeutet dann also Kunst?
Oder gibt es eine geistige Schnittmenge Zwischen Kunst und Natur?
Gibt es überhaupt noch Vorstellungen von nicht-materiellen Ebenen im wissenschaftlich-digitalen Zeitalter?
Ich fokussiere die Auswirkungen des Digitalen auf unser Bewusstsein

 

 

 

 

 

 

SCHEINBARKEIT
UND ERSCHEINUNG
Ich er-
innere mich
daran, wie ich als Kind zum ersten mal
jemand vor einem Heimcomputer sitzen sah.
Wie er in diese leuchtende Box starrte,
auf die Tastatur tippte und mit ihr zu sprechen
schien, erschien
er mir so unglaublich schrullig.
Nun hab ich selber so ein Ding.
Ein elegant zusammenklappbares,
das mich nicht bedrängt.
Dafür strahlt
auch mein schlaues Telefon
mich an, auf allen Wegen.
Ein Gruppenzwang
der schleichend schnell
Besitz von mir ergriff,
mein Denken,
Fühlen,
Sein begleitet.
Heute kommt ein Messenger
von einem alten Freund
– älter als ich-
der also auch prä-digitale Zeiten kennt:
“Die Sonne scheint
und der Computer glänzt-
was will man mehr?!”
Und ich er-
innere mein Gefühl
von Schrulligkeit
doch finde keine Worte.
Nur ein Bild als Metapher:
Motten
die um das Licht tanzen
um sich mit Begeisterung
in ihm auslöschen.
Oh Maria!
Möge das Licht
in das ich mich begeistert stürze
das Licht der Sonne sein,
der Ursonne,
die alles verbrennt
bis auf meine Essenz
Maria-Sophia
triumphierend
IM JÜNGSTEN GERICHT
mein Leib-
Gericht
in jedem Augenblick
der Ewigkeit.
Denn das, worauf mein Sinn
GERICHTET IST
bestimmt meinen Wert
also meine Güte
meine Freude
meine Freiheit
mein Sein
meine Wirklichkeit
und Wirkung
jetzt
und in Ewigkeit
AHHH

 

 

I am very much looking forward to perform
at the international, experimental and interdisciplinary arts festival
NCW 6°
Niños Consentidos
in Vienna
Künstlerhaus 1050,
Stolberggasse

on 18.4.201919 °° -22 °° O’clock
in the exhibition of Nina Fountedakis Art and Nature:

VIRGIN MOTHER AT THE CRADLE OF ARTIFICIAL INTELLIGENCE
www.ninosconsentidos.eu
www.facebook.com/ninosconsentidoswien

While the exhibition is about nature and mindfulness, I confronts the questions contraceptive with the artificiality that takes hold of all our spheres of life in the midst of the digital age, and exam the questions:
What is artificial compared to nature? Is it a contrast? What does art mean then?
Or is there a spiritual intersection between artificial and nature?
Are there any ideas of non-material levels in the scientific-digital age?
I focus on the effects of the digital on our consciousness

21.3. 2019
Heute in sieben Monaten beginnt meine siebenwöchige Live-Art-Performance
BEFREIUNG IM PANOPTIKON in absoluter Dunkelheit. Da die Arbeit auch die digitale Welt thematisiert, beginne ich jetzt damit, sie über social Media auf Instagram und facebook anzukündigen. Jeden Monat wird ein weiterer Clip das Projekt vorstellen. Mit herzlichem Dank an Erik Hansen für das voice over


englisch version below

29.02.2019
vor einem Jahr, habe ich die sechswöchige Galerie-Performance
DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN
beendet. Diese Zeit , in der ich die Galerie nie verlassen habe, sondern zum lebendigen
Teil der sich über vier Räume erstreckenden  Installation wurde, nach genau vorherbestimmten Ablauf und schweigend, war ein intensiver innerer Prozess.
Nun habe ich einige der Erlebnisse und Erkenntnisse aufgeschrieben.
DAS BERECHNENDE BEWUSSTSEIN ERFAHREN
wird – nach einiger Zeit des Lektorats – als Wende-buch ( Englisch und Deutsch) erscheinen. Daher sind die Bilder beider Versionen unterschiedlich.
Zunächst gibt es diese online Version.

 

 

 

 

 

 


End of February
a year ago, I completed the six-week gallery performance
THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED
This time in which I never left the gallery, to become a living part of the four-room
spreading installation was, with the exactly predetermined procedure and in silence,
an intense internal process.
Now I have written down some of the experiences and insights.
EXPERIENCING THE CALCULATING MIND
will become – after some time of editing – a turning book (english and german version)
Therefore the images of both versions are different.
First, there is this online version
.

 

 

 

 

 

 

 

JAN 2019
englisch version below

Ich habe einen Text für die Ausgabe „NUMBERS“ des wakeupscreaming Magazine geschrieben.
Jetzt ist es in einer kurzen Version (etwa ein Drittel des Volltextes) in der Ausgabe „MIND“ veröffentlicht. Warum nicht: https://wakeupscreaming.com/barbara-kowa-i-count-on-you/?

Der vollständige Text ist Teil der Broschüre DAS BERECHNENDE BEWUSSTSEIN ERLEBEN, die Ende Februar herauskommen wird. Doch es tut mir leid, dass die Infos über die wundervolle Fotografin Anna Maskava und das Riga Performance Festival: Starptelpa. ebenfalls gekürzt wurden. Sowie die Links zur Arbeit von Ely Daou und meinen eigenen aktuellen Projekten.
Nun: das Leben ist ein Magazin. Und dieses hier ist immerhin recht interessant.

I wrote a text for the issue „NUMBERS“ of the wakeupscreaming Magazine.
Now it is published in a short Version (about one third of the full text ) in the issue „MIND“
– well, I don´t mind. The full text will be part of the publication EXPERIENCING THE CALCULATING MIND that will be released end of february. But l do mind, that the infos about the wonderful photographer Anna Maskava and the Riga Performance Festival: Starptelpa. also got shortened. As well as the links to the work of Ely Daou and my own current Projects. But hey: life is a magazine.
And this one is at least quite interesting:
https://wakeupscreaming.com/barbara-kowa-i-count-on-you/?

 

DANKE 2018
FROHE FEIERTAGE UND HERZLICHEN DANK FÜR EIN WUNDERVOLLES JAHR 2018
mit diesem Rückblick möchte ich noch einmal allen beteiligten Künstlern und Unterstützern meine Ehre erweisen
und wünsche allen einen guten Start ins neue JA!

HAPPY HOLIDAYS AND THANK YOU FOR A WONDERFUL YEAR 2018
With this review, I like to pay tribute to all involved artists and supporters
and wish everyone a good start into the new YEAH!

17.12.2018
SIEBEN SIEGEL VOL14 auf La Gomera
Mit  Andreas Mainzer (6AM), Christine Dürner und vielen Beteiligten, die diese
co-kreative Performance Reise durch 7 Räume gemeinsam gestaltet haben.
Was für ein wundervolles Ende dieser Arbeit auf Tour! Nun sucht sie ihren Heimathafen für die letzten 7 Performances .
Ich träume von einem Schloss am See und bin dankbar für Tips und Hinweise

SEVEN SEALS VOL14 on La Gomera
With Andreas Mainzer (6AM) and Christine Dürner and many felllow travellers who made this participative performance journey through 7 spaces possible. What a wonderful finale for SEVEN SEALS ON TOUR. Now the work seeks its final destination for the last 7. Looking for a castle by a lake.

 

HOMAGE AN MARCEL DUCHAMP
Andauernes LIVE-ART Projekt (aus dem Performance Zyklus LOSLASSEN)
Seit Frühjahr des Jahres arbeite ich in der Betreuung pflegebedürftiger, alter und dementer Menschen. In Anlehnung an Marcel Duchamp`s epochale Arbeit 
`fountain´ filme ich mich dabei, wie ich während der Arbeit die Toilette reinige.

HOMAGE TO MARCEL DUCHAMP
Ongoing LIVE ART (part of the performance- cycle LETTING GO)
Since the spring of this year, I am working in old care for people in need and demented people. As a live-art-comment on Marcel Duchamp’s epochal work ´fountain`
I’m filming myself, as I clean the toilet while working.

 

17.8.2018 
DAS GROSSE GEBET- HOMAGE AN GURDJIEFF auf dem New Healing Festival.
Eine geführte Tanz-Meditation in einer holographischen Projektion mit 
Katja-Keya Richter Violet Deldar und mir -Tanz 
sowie Dieter Irber -Saxophone 
und Michael von Surya -Kristallklangschalen

THE GREAT PRAYER HOMAGE TO GURDJIEFF at the New Healing Festival.
A guided dance meditation in a holographic projection with
Katja-Keya Richter, Violet Deldar and me- dance
Dieter Irber- saxophones
and Michael von Surya -crystal singing bowls

 

17.6.2018
I COUNT ON YOU ein 3 Stunden durational mit Ely Daou
auf dem Riga Performance Festival Starptelpa
Wir malen gegenseitig Zahlen auf unsere Körper, bis diese ganz davon bedeckt sind.

06/17/2018
I COUNT ON YOU a 3 hours durational with Ely Daou
at the Riga Performance Festival Starptelpa. We paint numbers on each other’s  bodies until they are completely covered.

 

 

11.3.2018
HERZ, HAUT UND HIRN eine performative Installation
auf dem Festival ANGST in Paris war die erste Zusammenarbeit mit Ely Daou
und der Beginn meiner Arbeit mit dem Kollektiv Action Hybrid Paris. Die Arbeit ist Zusammenfassung und Abschluss des Performance Zyklus
BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET

HEART, SKIN AND BRAIN a performative installation
at the Festival ANGST in Paris was the first collaboration with Ely Daou and the beginning of my work with the collective Action Hybrid Paris. The work is the summary and completion of the performance cycle UNTIL DEATH DO US PART

 

15.1.-25.2.2018
DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN
eine 6 wöchige lebendige Installation in der Ausstellung zum Performance Zyklus
BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET. Kapitel: Hirn. Ich bin noch immer dabei, diese Erfahrung in Stille und öffentlicher Abgeschiedenheit in einer Publikation zu verarbeiten, die vor Ablauf eines Jahres erscheinen soll. Bisher gibt es nur die Publikation zur Planung und Vorbereitung.

THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED
a 6 weeks living installation in the exhibition on the performance cycle
UNTIL DEATH DO US PART. Chapter: Brain. I am still working on a publication about this experience of silence and public seclusion, that is due to appear within one year
after this work. So far, there is only the publication of the planning and preparation.

 


12.1.2018

Performance zur Eröffnung der Austellung
BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET
in der Luisa Catucci Galerie 

mit Burkhard Driest

01/12/2018
Performance for the opening of the exhibition
UNTIL DEATH DO US PART
in the Luisa Catucci Gallery
with Burkhard Driest

 

 

10.1.2018
Einweihung der Ausstellung BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET
mit Collin Edina-Leach DEN KREIS SCHLIESSEN

01/10/2018
Inauguration of the exhibition UNTIL DEATH WILL DO US PART
with Collin Edina-Leach CLOSING THE CIRCLE

 

 

 

Ich fühle mich beschenkt, von diesem Jahr voll tiefer Erfahrungen und inspirierender Zusammenarbeit! 
Ich möchte auch folgenden Menschen sehr herzlich für ihre Unterstützung danken:
I feel blessed, from this year full of deep experiences and inspiring cooperation!
I would also like to thank the following people for their support:

Sara Ramming, Benjamin Ditzen, Erika Schmied, Barnim Schulze, Pascaline Rey, David Mathews, Luisa Catucci, Christian Wagner,
Sarmite Kalnina, Fred Kelemen, Laura Feldberga, Ronald Steckel, Fancesca Sand, Pascal de Lacaze-Duthiers, Jens Zygar

ONELOVE
Barbara

Dezember
english version below

SEVEN SEALS Vol 14° auf dem Magic tree festival  auf La Gomera
contact: kowa@barbarakowa.de
Workshop 11.12- 17.12.2018 10°°-13°° und 20°°-23°°
Performance 17.12.2018 20°°-23°°
Mit Andreas Mainzer (6AM) Live Set
und Barbara Kowa

SEVEN SEALS ist eine performative Reise durch 7 Räume
Ist ein integratives, inklusives und globales Projekt. Denn die Vorstellungen unterschiedlichster Kulturen zur Entwicklung innerhalb unserer Lebensreise werden auf ihren gemeinsamen Kern reduziert: die Erhöhung der Frequenz.
Wie wir heute wissen entsteht jeder Sinneseindruck durch das zusammentreffen bestimmter Frequenzen mit unseren Sinnesorganen:so splittet sich Licht je nach Frequenz in den Farben des Regenbogens auf und Schallwellen in unterschiedlichen Tonhöhen. Im zentralasiatischen Raum wurden Analogien zu Bewusstseins Zentren des menschlichen Körpers hergestellt und Chakren genannt im südamerikanischen Raum nannten die Schamanen diese Bewusstseins Zentren Cekes.
Der Fokus aller Arbeiten von Barbara Kowa liegt auf dem was existentiell ist, also kosmischen Gesetzmäßigkeiten entspricht und somit alle Menschen verbindet.
Die Auseinandersetzungen um die von unterschiedlichen Kulturen und Religionen gemachten Gesetze, lässt sie daher ganz beiseite. Ausdifferenzierung macht für sie nur als Bereicherung der Perspektiven Sinn, nicht als entweder / oder.
Daher ist die Struktur des Projektes SEVEN SEALS ganz auf gemeinsames Gestalten und Erleben ausgerichtet, in dem alle Beteiligten sich gegenseitig verantwortungsbewusst leiten und lehren.
Das Maß der Führungs- Autorität  jedes einzelnen, bemisst sich ausschließlich am Maß der freiwillig übernommenen Verantwortung  und des Engagements jedes an der Performance beteiligten einzelnen. Egal ob die Beteiligung spontan (als Besucher der Performance) eingeweiht (nach vorheriger Teilnahme an einem informellen Workshop) mit gestaltend (wie alle bisher Beteiligten Performer die ihre Ideen zum Ablauf der Performance hinterlassen haben) oder initiierend ist (Barbara Kowa selbst): wer Führung übernimmt entscheidet sich in jedem Augenblick neu. Somit ist die Arbeit ein Modell einer nicht-hierarchischen also freien Gesellschaftsordnung.In der alle, die sich überhaupt auf eine Mitarbeit an einer klar definieren Gesamtheit beteiligen, die Erfahrung des führens und geführt werdens machen können.
Dies wird folgender weise erforscht:
-Die Grundidee (eine Reise durch innere und äußere Räume mit immer höherer Frequenz) wurde von Barbara Kowa folgender Art umgesetzt: alle Reisenden durchschreiten sieben mal einen sieben Meter langen Tunnel aus Powerstretch um eine Aktionsfläche zu betreten die in jeweils Höherfrequentes Licht und Klang getaucht ist. In jedem Raum werden durch gemeinsame Bewegung und Tönen die jeweiligen Bewusstseins Zentren aktiviert, welche diese Frequenzen aufnehmen.
In jedem Raum kommen unterschiedliche Stimmungen und Fragestellungen auf. In jedem Raum bekommen die Reisenden einen Persönlichen Brief von vorherigen Reisenden.
– Die ersten sieben Performance – Reisen fanden in Berlin (uferhallen kantine/art.endart) unter Beteiligung unterschiedlichster Künstler statt. Jeder einzelne hat seiner Kunst und seinem Engagement entsprechend unterschiedlichste Ideen eingebracht. Besonders Vinzenz Fengler, der bei allen Performances der ersten sieben dabei war, hat mit seiner Live-Dichtungs- Performance im Stile der konkreten Poesie, wesentlich zur Struktur  von SEVEN SEALS beigetragen.
– Die zweiten sieben Reisen hat Barbara Kowa mit dem Tunnel und all den Ideen und Vorschlägen vorheriger Mitreisender im Koffer, an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt realisiert. Zwei mal in Neuseeland , Litauen, Portugal, Indonesien.
Hier stand vor allem das umgehen mit den sehr verschiedenen Gegebenheiten  und Mentalitäten im Focus: ein im Fluss sein mit dem reichen Schatz der Möglichkeiten, der sich von Augenblick zu Augenblick entfaltet.

SEVEN SEALS VOL 14 ist also die letzte Performance des zweiten Zyklus. Der Ort ist in verschiedener Hinsicht stimmig:
Das MAGIC TREE FESTIVAL von Künstlern und Musikern die alternative Gestaltungsräume erforschen, ist keine offiziell angemeldete Veranstaltung, sondern kann nur mit einer Führung gefunden werden.
Die Insel kann nicht direkt angeflogen werden, sondern wird mit einem Boot von Teneriffa aus angesteuert.
So beginnt das Erlebnis
SIEBEN SIEGEL quasi schon mit der Anreise.
La Gomera war auch das Sommerdomizil von Otto Mühls Kommune, dem streitbaren Enfant terrible der Performance, und der Ort an dem seine als Gesellschaftsmodell angelegte Kommune aus den Fugen lief, was zur Auflösung der Kommune und zur Inhaftierung Otto Mühls führte.
Interessant ist hier einerseits das parallele Verständnis Mühls und Kowas hinsichtlich der absoluten Einheit von Leben und Kunst sowie die Auffassung bestimmter Aktionen und Projekte als Gesellschaftsmodell bzw gesellschaftlich relevante Versuchsanordnungen aufzufassen, bei andererseits völlig gegenläufiger Auffassung der existenziellen Gegebenheiten des Lebens. Denn während Mühl das Hierarchische zum Grundprinzip des Lebens erklärte, und das Aufdecken hierarchischer Strukturen quasi Dreh- und Angelpunkt der Kommune war, stellt Kowa die Notwendigkeit dieser klar definierten Hierarchien in Frage
und setzt an die Stelle des hierachischen Machtanspruchs ordnende Kräfte wie: Aufmerksamkeit Verantwortung und Engagement.

Die dritten und letzten sieben Performances sollen als Wochenend-Trip an einem Idealen Ort stattfinden.
Gesucht wird ein Schloss am See. 
Tipps und Hinweise zu möglichen Spielorten werden gerne entgegengenommen.

Ebenso werden noch Partner gesucht die Interessse haben die nächste lange Performance von Barbara Kowa 
LIBERATION IN PANOPTICON zu präsentieren- entweder informel oder in Verbindung mit einer Ausstellung
(Screening/ Video/ Foto)

 

 

SEVEN SEALS Vol 14 °
at the Magic tree festival
on La Gomera

contact: kowa@barbarakowa.de

Workshop 11.12-17.12.2018 10am – 1pm and 8-11pm

Performance 17.12.2018 8 -11pm

With Andreas Mainzer (6AM) live set and Barbara Kowa

 

 

 

 

 

SEVEN SEALS is a performative journey through seven spaces, is an inclusive and global project. Because the ideas of different cultures about the development within our life journey are reduced to their common core: the increase of the frequency.
As we know today, every sensory impression is created by the meeting of certain frequencies with our sense organs: thus, light splits in the colours of the rainbow depending on the frequency, and sound waves in different pitches.
In Central Asia, analogies to the centres of consciousness in human bodies were made and called chakras. In South America, the shamans called these consciousness centres Cekes.
Barbara Kowa’s is always focusing on what is existential, like cosmic laws and thus connects all people.The arguments about the laws made by different cultures and religions, therefore are left aside.Differentiation makes sense for Barbara Kowa only as an enrichment of perspectives, not as either / or.
Therefore, the structure of the project SEVEN SEALS is organised as an experience, in which all participants are responsible to guide each other.The level of leadership authority of each individual is determined solely by the level of voluntary responsibility and commitment of each individual involved in the performance. Regardless of whether the participation  is spontaneous (as a visitor of the performance) inaugurated (after previous participation in an informal workshop) creative (like all previously involved performers that left their ideas to the flow of the performance) or initiating (Barbara Kowa herself): who takes over leadership decides anew each moment. Thus, the work is a model of a non-hierarchical, that is, free social order. In that, all those who participate at all in a co-operation in a clearly defined totality that is oriented on existential realities and agrees to experience of leading and be guided.

This is explored as follows:
-The basic idea (a journey through inner and outer spaces with ever higher frequency) was implemented by Barbara Kowa the following way: all travellers pass seven times through a seven-meter-long tunnel made of power-stretch to enter an action area dipped in sound and light each of the higher frequency.
-In each room will be through joint movement and sounds activates the respective awareness centers that receive these frequencies.
-Each room has different moods and issues.
-In each room, the travellers receive a personal letter from previous ones traveler.
-The first seven performance travels took place in Berlin (uferhallen kantine/art.endart) with participation of different artists. Every individual had to match his art and his to the general idea, different ideas were introduced and acted out. Especially Vincent Fengler who joined all performances of the first seven, was adding essential  structure with his live concrete poetry.Barbara Kowa has realised the second seven trips, touring with the  suitcase full of ideas of previous fellow traveller and the tunnel, in different places throughout the world. Two times in New Zealand, Lithuania, Portugal, Indonesia.
Here was the deal with the very different circumstances and mentalities in focus: being in flow with a rich treasure of possibilities which unfolds from moment to moment.

SEVEN SEALS VOL 14 is the last performance of the second cycle.
The place is perfect in many ways:
The MAGIC TREE FESTIVAL where artists and musicians offer alternative creative spaces is not an officially registered event, but can only be found with a guide. The island can not be approached directly, but by a boat from Tenerife. So the SEVEN SEALS experience begins already on the way getting there.
La Gomera was also the summer residence of Otto Mühl, the belligerent enfant terrible of performance, and the place where his communal model of social life ran aground, leading to the dissolution of the commune and the imprisonment of Otto Mühl.
Interesting is, that Mühl and Kowa share a parallel perspective on the absolute unity of life and art, and the perception of certain actions and projects as a social model or socially relevant experimental arrangements on the one hand, while on the other hand, they have a completely opposite view of the existential realities of life. For while Mühl declared the hierarchical to the basic principle of life, and the uncovering of hierarchical structures quasi the linchpin of the commune, Kowa questions the need for these clearly defined hierarchies and substitutes hierarchical with: Attention responsibility and commitment.
The third and final seven performances are intended as a weekend trip ideally a castle on the lake will be visited. Tips and advice on possible venues are welcome.
Likewise, for the next long performance of Barbara Kowa LIBERATION IN PANOPTICON collaborating partners could present the work either informal or in conjunction with an exhibition (screening / video / photo) please contact kowa@barbarakowa.de if you feel inspired or just like to support the projekt.

Okt 2018

englisch version below

Die Klimakonferenz in Bangkok hat es sehr deutlich gemacht:
Es ist nicht fünf Minuten vor Mittag, aber es sind nur noch wenige Sekunden, um den Klimawandel zu stoppen.

Jedoch die politischen Entscheidungen weltweit folgen noch immer noch der Diktatur des Wirtschaftswachstums. Ernsthafte Investitionen in alternative Transportsysteme und energiesparende Technologien würden die Versorgung der Menschheit mit Arbeit und Wohlstand zwar langfristig sichern, jedoch nicht sofort, und keines der Länder, die das Potenzial hätten, eine Änderung vorzunehmen, scheint bereit und willens, einen Cent für unser Überleben zu zahlen.
Daher müssen verantwortungsbewusste Entscheidungen als verantwortungsbewusste Verbraucher von uns selbst getroffen werden. Da der heutige Verbraucher von Smartphones informiert  wird, dachte ich darüber nach, wie ich mich  in der Sprache der sozialen Medien ausdrücken könnte, um mich und andere an das zu erinnern, was wir alle wissen, aber  immer wieder vergessen und verdrängen.
Da diese Plattformen schnell und visuell sind, habe ich versucht, innerhalb einer Minute etwas auszudrücken .Am Ende habe ich einen Clip geschnitten, der hauptsächlich aus Einzelbildern besteht … was bedeutet: drei Nächte Schnitt- Computer.
Dann habe ich es auf Facebook und anderen Plattformen mit diesem kleinen Text hochgeladen:

 „Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“-Ja wirklich? Wir erleben eine historisch einmalige Menge und Zugänglichkeit von Informationen. Wir könnten leicht wissen, wie und warum Massenproduktion in sozialer und ökologischer Hinsicht massiv zerstörerisch ist. Was macht also „Generation easyjet“, in den sechs Stunden, die sie täglich im Netz verbringt? … liest sie Artikel wie: „Welcher Nagellack passt zu Ihrem Sternzeichen?“ -?!?
Doch letztlich braucht es nicht einmal sachliche Informationen, um zu verstehen, dass Quantitäten mehr Umweltverschmutzung erzeugen als Qualitäten in der Produktion, sondern nur die einfache Anwendung von Logik. Oder, wie meine liebe Freundin Nan Hoover gesagt hätte: „Nutzen Sie Ihre Intelligenz“.
Ein passender Titel für dieses kleine Video wäre also eher: „Ins offene Messer laufen“.
Denn genau das tut die ständig wachsende urbane Bevölkerung.
Wenn eine einzelne Person dies tun würde, würde sie wahrscheinlich in eine Nervenklinik geschickt werden.
Der Therapeut würde vermutlich auf Drogensucht (historische Verwendung von Opiaten in der Pharmazie) und eher flache soziale Kontakte schließen (historischer Höhepunkt von Online-Dating-Plattformen und Pornografie), so das der Therapeut versucht, die Quelle für diese krankhafte Verdrängung zu finden:
„Schau nach innen.
Schau dir den Schmerz an.
Was brauchst du?
Was brauchst du wirklich?
Was ist wirklich da?
Kannst du dich selbst lieben?
Versuche dich selbst zu lieben.“
Die gefährlichste Sucht ist der Konsum im Allgemeinen.
Wenn gesundheitsschädliche Drogen verboten sind, sollte auch Werbung verboten werden! —

 Ich habe fast 3000 Freunde auf Facebook und habe den Clip im öffentlichen Modus gepostet, doch nach drei Tagen erhielt dieses Posting nur vier Reaktionen. Das ist die geringste Reaktion an die ich mich überhaupt erinnern kann.
Dies war ein interessantes kleines Experiment.
Es hat mir gezeigt, dass wir in sozialen Medien wahrscheinlich darauf trainiert werden, unbequeme Wahrheiten zu ignorieren, die unsere Aufmerksamkeit erfordern.
Und es hat mir gezeigt, dass die Zeiten, etwas laut und klar zu sagen, wahrscheinlich vorbei sind.
Mir scheint, es ist jetzt an der Zeit, innerlich den Übergang vorzubereiten.
Ich hoffe, diesen Winter oder den folgenden eine lange Performance zu machen:
BEFREIUNG IM PANOPTICON

 

The climate conference in Bangkok made it very clear:
it is not 5 min before noon, but it is just a few seconds left to stop climate change.
Still the political decisions worldwide, follow the dictatorship of economic growth.

Seriously investing in alternative transportation systems and energy saving technologies would shure supply humanity with work and wealth, just not instantly, and none of the countries that would have the potential to make a change, look ready and willing to pay a penny for our survival.
So responsible decisions have to be taken from ourselves, as responsible consumers.
And, as the contemporary consumer gets brainwashed by smartphones, I thought about saying something in the language of
social media about it, to remind myself and others ofwhat all of us should know but keep forgetting.

As this platforms are fast and visual, I tried to say something within one minute and ended up editing a clip, mainly consisting of pictures from the net…that means: three nights of editing.Than I uploaded it on Facebook and other platforms  with this little text:

„Forgive them, for they do not know what they are doing“-really? We experience a historical amount and accessibility of informations.We could easily know, how and why mass production is massively destructive in social and environmental terms.What is the „generation easyjet“ doing, in the 6 hours spend in the internet every day ?…probably checking out articles like: „which nail polish fit´s to your starsign?“- ?!?

Plus: ultimately it needs not even factual informations to understand that quantities of products are creating more environmental obuse than qualities, but just the plain application of logic.Or, as my dear friend Nan Hoover would have said: „use your intelligence“.
So a better fitting title for this little video would be:“to race into the open knife“.This is exactly what the growing urban culture is doing right now. If an individual person would do that, he would probably be send to a mental hospital. The Therapeut would probably suspect drug-addiction (historical pharmaceutical use of opiates) and rather shallow social contacts (historical peak of online dating platforms and porn) than the therapeut would try to find the source for this displacement and say:
„Look inside.
Look at the pain.
What do you need?
What do you really need?
What is really there?
Can you love yourself?
Try to love yourself.“
May all beings be happy.The most dangerous addiction is consumption in general.
If drugs that harm our health are forbidden, advertisement should be forbidden as well!-

-I have close to 3000 friends on Facebook and I posted the clip on public mode, but after three days this posting got just four reactions.This was  the salles reaction to a posting ever and an interesting little experiment. It showed me, that in social media we probably just train to ignore uncomfortable truths that require our consideration. And it showed me, that the times to say something loud and clear are probably over. It  is time now, to go inside and prepare for transition. Working on a durational performance l hope to do this winter or the following one. LIBERATION IN PANOPTICON

Sept 2018

Ich verarbeite noch immer die Erfahrung meiner 6 wöchigen Galerie Performance
DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN  archiviere und schneide das Video und Foto- Material und schreibe an einer weiteren Publikation Bisher habe ich nur diese einfache PDF fertiggestellt:

42 Tage Galerie Performance

Die Publikation zur Ausstellung über den 12 Jahre währenden Zyklus BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET
und die Planung der Galerie Performance können Sie nun wieder HIER bestellen.

Auch setze ich meine Arbeit in der Altenpflege im Rahmen des Live-Art-Zyklus LETTING GO fort, und habe mich entschlossen , den künstlerischen Ausdruck dieser Live-Art auf eine Video-Arbeit herunterzubrechen, die mich zeigt, wie ich die Toiletten meiner  Patienten putze Dieses Arbeit, HOMMAGE AN MARCEL DUCHAMP ist eine Live-Art-Analogie  zu Duchamps berühmten Arbeit „fountain“.
Künstlerin sein bedeutet für mich: selbst denken, selbst fühlen und selbst handeln im Einklang mit dem was nötig, sinnvoll und lehrreich erscheint. Kunst ist eine spezielle Haltung dem Leben gegenüber

Still processing THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED and writing about the experience –
archiving all the video and photo-material.Till now I only finished this general PDF :

42 days Gallery Performance

The publication of the exhibition about the 12-year-long performance-cycle UNTIL DEATH DO US PART
and the planning of the gallery performance can now be ordered again HERE.

Also I continue my work in old care as part of the live-art cycle LETTING GO and decided to break the artistic expression of this live-art, down to a video that shows me cleaning the toilets of my helpless Clients. This piece is called: Homage to Marcel Duchamp and is an analogy to Duchamp’s famous „fountain“ in live-art.
Being in artist means: thinking my own thoughts, feeling my own feelings and making my own action- according to what my thoughts and feelings show me as necessary and meaningful teaching.
Art is a way of life.

 

August 2018

Ich freue mich sehr auf die Performance
GREAT PRAYER
Hommage à Gurdjieff beim  new healing festival
Katia Keya Richter, Violet Deldar und ich tanzen mit musikalischer Unterstützung von YANTRA
Michael von Surya Kristall Schalen und Aquaphone
und Dieter Irber Saxophone und Didgeridoo
die partizipative Performance wird die Philosophie ,
Choreographie und Komposition von George I. Gurdjieff vorstellen.
Er war ein Bewusstseins- Vulkan und so  einflussreich für mein ganzes Leben und meine Arbeit.
Dieses getanzte Gebet nach Variationen des Enneagramms wieder zu beleben, ist ein Tuning in die kosmische Ordnung innerhalb unseres irdischen Chaos.

http://www.newhealing.de/

So happy about performing GREAT PRAYER at the new healing festival with
Katia Keya Richter, Violet Deldar and me dancing
and the musical support of YANTRA (Michael von Surya and Dieter Irber)
the participative performance will introduce the philosophy,
choreographie and composition of George I. Gurdjieff, who was
a consciousness volcano and so very influential  for all my life and work.
re-animating this danced prayer, according to variations of the enneagram
is a strong tool to tune in to an infinite cosmic order.

https://www.facebook.com/events/167970323852532/?active_tab=about

July 2018


Der live-art-Zyklus LOSLASSEN begann 2016 beim berlinale festival mit dem Kapitel EGO LOSLASSEN
und der Arbeit V.U.P. (very unimportant person) nun geht sie weiter mit dem Kapitel
ANGST LOSLASSEN und der Arbeit
NAHTOD
in der Altenbetreuung und Palliativhilfe,mit Menschen, die nicht mehr aufstehen können, erlebe ich,
verschiedenste Perspektiven auf Leben und Tod von Moment zu Moment und während ich immer noch Wege suche, einige davon auszu drücken, zum Beispiel durch Fotos wie diese, finde das mehr und mehr redundant:
denn ich kommuniziere ja ohnehin die ganze Zeit durch meine Arbeit. Und schließlich ist alles, was Kunst mir bedeutet in dieser Arbeit lebendig:
– Ich handle aus eigenem Verständnis, Gefühl und Wahrnehmung.
– Ich erlebe und lerne durch die Arbeit.
– Ich bin im Einklang mit meinen eigenen Werten und Überzeugungen
– Es gibt kein Produkt, aber das Leben, das wir schaffen können.
– Ich erschaffe meine eigene Realität, beeinflusse und inspiriere
dadurch soziale Realitäten.

Je mehr ich darüber nachdenke, desto deutlicher wird mir: dies repräsentiert mein Verständnis einer Kunst, deren vitale Kraft zur Entwicklung des menschlichen Bewusstseins reanimiert ist.
Ich fühle, wie sehr ich die perverse Selbstüberschätzung der Kunst und die protzige
Dringlichkeit künstlerischen Konzepte satt habe.
Wie wir wissen, hat das die menschliche Spezialität des abstrakten Denkens uns nicht nur Kunst, Kultur, Religion, Wissenschaft und Wirtschaft gebracht, sondern uns auch zu den unangefochtenen Experten für unnötige Verletzungen und Zerstörung in selbstmörderischem Ausmaaß gemacht.
So scheint es mir ziemlich eindeutig, dass Entwickung unseres Bewusstsein bedeuten muss:
unsere mentale, emotionale und sinnliche Intelligenz muss entwickelt werden.
Wenn also Kunst da ist, um menschliches Bewusstsein zu entwickeln, brauchen wir sicher kein neues künstlerisches Konzept, sondern ein neues künstlerisches Leben.
Eine künstlerische Praxis, die nicht einmal die empathischen Fähigkeiten des Künstlers selbst steigert, was kann die der Welt geben? Ein weiteres spannendes Konzept? Mich interessiert das nicht mehr.
Wirkliche Kunst muss real sein. Sie muss nicht nur „etwas ausdrücken“.
Wir hatten genug Künstler, die Mitgefühl, Dankbarkeit, Bewusstsein, Wertschätzung und so weiter „ausdrücken“, ohne diese Qualitäten zum Leben zu erwecken.
Das ist eitel, egozentrisch und vor allem bedeutungslos, weil wirkungslos.
Ich stimme Joseph Beuys völlig zu, der sagte: „Ich bin kein Künstler,es sei denn, jeder ist Künstler… dann nehme ich wieder Teil. „

Currently working on the live-art- cycle LETTING GO
that started 2016 at the berlinale festival with the chapter LETTING GO EGO and the work
V.U.P. (very unimportant person) is continuing now with the chapter LETTING GO FEAR and the work
FACING DEATH
working in old care and as palliative agent, with people who can not get up anymore, is an experience, that offers different perspectives moment after moment.I am so very thankful for this rollercoaster and while I still try to find ways to express some of it, for instance with this kind of  photography,I find this more and more redundant:
I am communicating all the time through my work anyway. And in the end everything that art means to me
is vital in this work:
– I am acting from my own understanding, feeling and sensing.
– I am experiencing and learning through the process.
– I am in tune with my own values and believes and fully self responsible.
– I am creating my own reality as I influence and inspire social realities with this.
-There is no product, but the life we can create.

The more I think about this, the more I know, that this really represents my understanding of how art could reanimate vitality in developing human consciousness.
I feel how deeply l am fed up with the perverted overestimation of art, and the pretentious urgency most artists are giving their own artistic concepts.
As we know, that the human speciality of abstract thinking has not only brought us art, culture, religion, science and economy but as well turned us into the experts of causing unnecessary pain and destruction of suicidal quality. So it seems to me quite obvious, that developing human consciousness must mean: our mental, emotional and sensual intelligence must be developed.
If art is there to develop human consciousness, we sure don’t need another artistic concept
but another artistic live.
An artistic practice which is not increasing even the artists own emphatic, compassionate and sharing abilities, what can it offer the world?
Another thrilling concept? I am through with that. Real art must be real.It must not only express.
We had enough artists expressing empathy, gratitude, awareness, appreciation and so on, without living it.
That is vain, egocentric and meaningless, because it is dead.
I totally agree with Joseph Beuys who said: „I am not an artist, unless everybody is an artist…
than I will paticipate again.“

June 2018
ICH ZÄHL AUF DICH
am 17.6.2018 auf dem STARPTELPA Performance Festival in Riga, ist die Weiterführung der Zusammenarbeit von Ely Daou und Barbara Kowa, die spontan während Kowa´s 6 wöchigen Performance DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN in Berlin begann, und in Paris auf dem ANGST FESTIVAL von ACTION HYBRID Arbeiten von Daou und
Kowa zusammen führte.

„Ich zähle auf Dich ist eine kollaborative Performance, die eine tiefe menschliche Verbindung zwischen zwei verschiedenen Menschen erforscht, jenseits verbaler Kommunikation. Die zufällig geschriebenen Zahlen sind ein Weg, um einige komplizierte Gedanken zu übersetzen; innere Gespräche und Gefühle in die physische Welt, die Schaffung einer abstrakten
Kommunikation durch eine neue Form des reinen Ausdrucks.“
Ely Daou

 

 

 

„Als Ely meine 42 tägige Galerie-Performance in Stille betrat, war seine Art, Zahlen als Ausdruck von Gefühlen und Gedanken zu verwenden, neu und faszinierend für mich.
Den Körper hinzuzufügen schien mir die logische Konsequenz zu sein.
In ICH ZÄHL AUF entsteht eine Spannung zwischen der konkreten Intimität und Verletzlichkeit unserer exponierten Körper zur Abstraktion der Zahlen, ein Spannungsfeld- Neuland für forschende Performer.“
Barbara Kowa

 

 

 

Das Spannungsfeld aus unmittelbarer Nähe, und Distanz der Abstraktion ist einerseits eine sehr persönliche Studie ihrer Begegnung, und andererseits Abbild einer Gesellschaft in welcher auch intimste Beziehungen zunehmend auf Algorithmen basieren.
Wir freuen uns sehr auf das Durational welches um 17 uhr 30 in der Dance Hall beginnen wird.

I COUNT ON YOU
At the 17.6.2018 at the STARPTELPA Performance Festival in Riga, is the continuation of the collaboration of Ely Daou and Barbara Kowa,
that began spontaneously during the 6-week performance „the calculating mind can not be trusted“ in Berlin, and in Paris at the ANGST Festival of Action Hybrid diffrent works of Daou and Kowa where brought together.

„I Count On You is a collaborative performance that explores a deep human connection between two different minds,
beyond words and verbal communication. The written random numbers are a way of translating some complicated thoughts;
inner conversations and feelings into the physical world, creating an abstract communication through a new form of
pure expression.“
Ely Daou

„When Ely was entering my 42 days silent performance, his approach to use numbers was new and fascinating to me,
-expressing feelings and thoughts through numbers, to add the body seemed to be the logic experimentation.
In I COUNT ON YOU the actual intimacy and vulnerability of our exposed bodies create a friction with the abstraction
of the numbers , a new field for the exploration of relating.“
Barbara Kowa

The tension field from close proximity, and distance of abstraction is on the one hand a very personal study of their encounter,
and on the other hand image of a society in which even the most intimate relationships are increasingly Algorithm- based.
We are looking forward to this durational performance which starts at 5pm 30 in the dance hall.

May 2018
Im Rahmen meines Performance-Zyklus LOSLASSEN beginne ich in der Alten Betreuung zu arbeiten, ich arbeite mit sterbenden und Dementen Menschen
As a part of my Performance-cycle LETTING GO I started working with old, dying and demented peoples.

April 2018
Ich arbeite an einer Sammlung meiner Erlebnisse während der 6 wöchigen Galerie-Performance DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN
working on a publication dealing with the myrades of experiences during THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED

42 days gallery performance

13.3.2018

englisch version below

Die Ausstellung in Paris mit dem Kollektiv ACTION HYBRIDE und die Performance auf dem Festival ANGST waren eine wundervolle Erfahrung https://www.facebook.com/events/2076386439042742/ In einem zweieinhalbstündigen Prozess wurden die Kapitel HAUT,HERZ, HIRN des schließenden Performance-Zyklus BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET zusammengeführt. Die Zusammenarbeit mit Ely Daou begann schon während der 42 Tage Performance  Kapitel Hirn desselben Zyklus in Berlin DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN. Ich bin sehr froh über unsere wortlose Kommunikation, denn bis nach der Performance in Paris haben wir nur Zahlen gesprochen, was für Ely Daou ganz natürlich ist. Jetzt empfinde ich den Zyklus wirklich als geschlossen.

Ich arbeite weiter an dem Live-Art- Zyklus LOSLASSEN den ich im letzten Jahr mit der Arbeit V.U.P (very unimportant person) begann. http://barbarakowa.de/video/cycles/

Weiter geht auch der Zyklus SIEBEN SIEGEL für den ich nach nur noch einer Performance-Reise in der Ferne, einen geeigneten Heimathafen für die letzten 7 Performance Trips suche. Ich wünsche mir hierfür ein Schl am See…wer ein solches kennt, dass möglicherweise dieses wundervolle Kunst-Projekt beherbergen könnte, wende sich bitte an mich!http://barbarakowa.de/act-art-out-performancetheater/seven-seals


The exhibition ANGST a la capella with the collective ACTION HYBRID and performing with Ely Daou in Paris was a wonderful experience! https://www.facebook.com/events/2076386439042742/ In the 2 ½ hour durational performance the chapters SKIN, HEART and BRAIN of the closing performance cycle  UNTIL DEATH DO US PART came together, and the collaboration with Ely Daou started spontaneously  already during the 42days of chapter BRAIN in Berlin: THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED. I am very happy about our wordless understanding…all the time we never spoke anything else but numbers, which is most natural to Ely.

Now I really feel the cycle has closed, and I already work on the live-art-cycle LETTING GO that began last year with V.U.P(very unimportant person)http://barbarakowa.de/video/cycles/

And the other cycle SEVEN SEALS is also still processing, if anyone knows a castle by a lake that could be hosting this beautiful art-trip, let me know. http://barbarakowa.de/act-art-out-performancetheater/seven-seals

21.2.2018
englisch version below
Die letzte Woche meiner 42 Tage Performance DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN HAT BEGONNEN! Sie findet in einer Ausstellung über den Zyklus über existenzielle Abhängigkeiten BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET statt, die innerhalb dieser Woche Stück für Stück abgebaut wird.
ALSO LETZTE CHANCE JETZT!
BIS ZUM 25.2.2018
ÖFFNUNGSZEITEN: TÄGLICH 13°°-20°°Uhr
IN DER ALLERSTR 38 BERLIN NEUKÖLLN

Barnim Schulze hat zu seinem Konzert was er zur Hälfte dieser Performance gegeben hat, ein Video zusammengeschnitten:
https://www.youtube.com/watch?v=fhnOzu3Tlvc&feature=youtu.be
Danke sehr! Es war mir ein Fest!

Nun freue ich mich ganz besonders meine Teilnahme an dem Festival ANGST à la capela vom 8-11.März 18.30-23°°Uhr  in der 20 rue Phillipe de Girard, 75010 Paris
https://www.facebook.com/events/2076386439042742/
Hier werde ich einige Arbeiten auf Papier zum Zyklus BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET zeigen und die Kapitel HAUT und HIRN als Performance miteinander verbinden.
https://www.youtube.com/watch?v=timiO5dcqOg

The last week of my 42 days performance THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED has started! It’s the last chapter of a live-art-cycle on existential dependencies UNTIL DEATH DO US PART outlined in a installation that will now be taken down step by step as part of the performance.
SO LAST CHANCE NOW!
UNTIL THE 25.2.2018
OPENING HOURS: DAILY BETWEEN 1-8pm
ALLERSTR 38 BERLIN NEUKÖLL

Barnim Schulze Who gave a lovely live concert half way of the performance made a little video about it:
https://www.youtube.com/watch?v=fhnOzu3Tlvc&feature=youtu.be
Thanks a lot! It was a pleasure!

Now I am looking forwards to my participation on ANGST à la capela
from 8-11.3.2018 6.30-11pm   at 20 rue Phillipe de Girard, 75010 Paris
https://www.facebook.com/events/2076386439042742/

Here I will show some works on paper of the cycle UNTIL DEATH DO US PART and a performance that combines the chapters SKIN and BRAIN.
https://www.youtube.com/watch?v=timiO5dcqOg

Foto: Jörg Reichhardt
1.2.2018

Ich fühle mich geehrt und bin froh über den künstlerische Dialog mit Barnim Schulze von Akasha Project der 2 Tage vor dem Bergfest meiner 42Tage Performance THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED an 2.2.2018 live in der Galerie spielen wird. An diesem Tag wird etwas länger geöffnet sein.
Bitte beachten Sie auch die neue Veranstaltungsseite auf Facebook:
https://www.facebook.com/events/736251876580011/
Falls Sie nicht kommen können gibt es nach wie vor die Möglichkeit
einen Zugang zum live Streaming zu erwerben:
http://barbarakowa.de/editions/more/
Neuerdings auch mit Ton. Damit Sie mein Schweigen besser hören können. Und mein Zählen- vor allem aber das Konzert am kommenden Freitag!

Allerstr. 39
12049 Berlin
Öffnungszeiten: bis zum 25.2.2018
täglich von 13-19 Uhr

I am feeling grateful and honered to announce Barnim Schulze (Akasha Project) who will play live in the gallery, 2 days before I complete the first half of my 6 weeks durational performance
THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED.
the 2.2.2018 on this occasion the opening hours will be slightly extended.
Please also note that there is a new Facebook event-page:
https://www.facebook.com/events/736251876580011/
If you can not be here in Person, there is still the possibility to get access to the live-streaming.http://barbarakowa.de/editions/more/ Now also with sound, for you to better hear my silence. And my counting and most of all: Barnims wonderful music on friday!

Allerstr. 39
12049 Berlin
Opening hours:
daily until the 25.2.2018
1-7pm.

THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED
a 6 weeks non-stop gallery performance is runnig for the fist week now!
In this performance Barbara Kowa is developing very slowly 3 diffrent living images
in which I becomes part of the Installation, that spreads out through the gallery.
The four rooms of the gallery show the previous performaces of the 12 year cycle UNTIL DEATH DO US PART
of which the current performance is the last part.
To see the 3diffrent living images, it is nessesary to spend some time in the gallery.
So you may read in in the libary, whatch videos about the cycle in the basement,
listen to my experiences with the previous performances on MP3players
or just have a cup of tea and enjoy the silent space on the pillows and sheepskins
supplied for your meditation.

Allerstr39
opening hours:daily 1-8pm.
until the 25.2.2018

PLEASE NOTE!DUE TO TECHNICAL PROBLEMS THE FACEBOOK-EVENTPAGE
AS WELL AS THE GALLERY PAGE HAVE BEEN CHANGED! SO PLEASE FIND FURTHER INFORMATIONS HERE PLEASE!
http://barbarakowa.de/about/news/
http://barbarakowa.de/editions/more/
for informative videos on YOUTUBE:
https://www.youtube.com/channel/UCwSorB_ml9De5d_vJuGWhnw
FACEBOOK:
https://www.facebook.com/events/478853219178791/
https://www.facebook.com/events/1440643716052294/

Die 42Tage Performance DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN läuft nun schon seit einer Woche!
Während dieser Performance entwickle ich sehr langsam täglich 3lebendige Bilder, und werde so Teil der raumgreifenden Installation, die sich über die 4 Räume der Galerie erstreckt. Die Ausstellung handelt von den vorherigen Performances des 12jährigen Zyklus BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET der mit der jetzigen Performance zum Abschluss kommt. Um die sich langsam entwickelnden lebendigen Bilder sehen zu können ist es nötig einige Zeit in der Galerie zu verbringen. Man kann in einer extra zur Ausstellung eingerichteten
 Bibliothek lesen, Im Keller Videos zu den vorangegangenen Performances anschauen. Über MP3player hören was ich darüber erzähle oder einfach nur bei einer Tasse Tee die Stille genießen auf den Kissen und Schafsfellen die für Ihre Meditation bereitstehen.

BITTE BEACHTEN!: WEGEN  TECHNISCHER PROBLEME WURDEN DIE EVENSEITEN AUF FACEBOOK
ALS AUCH DIE GALERIE SEITE GEÄNDERT BITTE FINDEN SIE ALLE INFORMATIONEN HIER:
http://barbarakowa.de/about/news/
http://barbarakowa.de/editions/more/
INFORMATIVE VIDEOS AUF YOUTUBE:
https://www.youtube.com/channel/UCwSorB_ml9De5d_vJuGWhnw
FACEBOOK:
https://www.facebook.com/events/478853219178791/
https://www.facebook.com/events/1440643716052294/

Allerstr39
12049 Berlin
Öffnungszeiten 13°°-20°°Uhr
bis zum 25.2.2018

 

The 6 weeks durational within the exhibiton on my performance-cycle UNTIL DEATH DO US PART that will be closing after 12years is happening from the 15.1.2018-25.2.2018 at Luisa Catucci Gallery in Allerstr.38 12049 Berlin.
THE INAUGURATION OF THE SPACE was beautiful, with Collin Edina Leach  and can be seen on my you tube channel now. Collin is authorised to represent me during the last performance of the cycle: THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED during which I will not speak or leave the gallery for 6 weeks. As we can do nothing alone and opposites need each other: inside needs outside and vice versa, white needs black and vice versa, man needs woman and vice versa. Opening hours:1-8pm daily except for fridays and saturdays  when the movie MOA+TAO, chapter water of this cycle is shown in the cellar. Outside the opening hours you can see the Performance with SPECIAL ONLINE ACCESS! starting from only 7,- € for all 6 weeks non stop.
SO GET YOUR ACCESS NOW!:
http://barbarakowa.de/editions/more/
for more info:
informal Videos here
https://www.youtube.com/channel/UCwSorB_ml9De5d_vJuGWhnw
https://www.facebook.com/events/478853219178791/

https://www.facebook.com/events/1440643716052294/

Die Ausstellung in der Luisa Catucci Gallery Allerstr.38 12049 Berlin, zeigt den 12 Jahre dauernden Performance Zyklus BIS DAS DER TOD UNS SCHEIDET. Die letzte Performance des Zyklus DEM BERECHNENDEN BEWUSSTSEIN KANN MAN NICHT TRAUEN findet in der Ausstellung statt vom 15.1.2018-25.2.2018 . Die performative Einweihung des Raumes mit Collin Edina Leach wurde live gestreamt und kann nun auf meinem Youtube Kanal gesehen werden.Collinist autorisiert, mich während der 6 wöchigen Performance zu vertreten da ich nicht sprechen werde und die Galerie nicht verlasse. Wir können allein nichts tun und Gegensätze brauchen einander: innen bracht außen und umgekehrt, Weiß braucht Schwarz und umgekehrt, Mann braucht Frau und umgekehrt, warm braucht kalt und umgekehrt. . Öffnungszeiten 13°°-20°°Uhr. Außerdem gibt es einen speziellen Online Zugang für das non-stop Streaming der gesamten 6 Wochen schon ab 7,-€
HIER GIBT ES DEN ZUGANG! :
http://barbarakowa.de/editions/more/
Mehr Info:
Videos:
https://www.youtube.com/channel/UCwSorB_ml9De5d_vJuGWhnw
https://www.facebook.com/events/478853219178791/
https://www.facebook.com/events/1440643716052294/

english version below
Ich freue mich sehr auf die bevorstehende 42Tage Performance zum Thema Gehirn
THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED mit welche der Zyklus UNTIL DEATH DO US PART nach 12 Jahren schließt
Sie wird hier auf einer verborgene Seite live übertragen werden
ADVENTS-SPEZIAL! DER SPEZIELLE ONLINE ZUGANG IST DAS IDEALE WEIL BESONDERE WEIHNACHTSGESCHENK FÜR BESONDERE MENSCHEN
ES IST:UMWELTSCHONEND-NACHHALTIG-VEGAN-INDIVIDUELL-INTERAKTIV-KULTURELL-ABENTEUERLICH-VIRTUELL UND ANALOG!
ZUM ONLINE-ZUGANG

Ort: Galerie Luisa Catucci
Allerstr 38, 12049 Berlin-Neukölln
www.luisacatucci.com
Öffnungszeiten: 15.01. – 25.02.2018, täglich 12:00 – 20:00 Uhr, Eintritt frei
Eröffnung: 12.01.2018 ab 19:00 Uhr,
Mit Einführungsrede von Burkhard Driest,
kurze Performance von Barbara Kowa

I am exited about the upcoming 42days performance THE CALCULATING MIND CAN NOT BE TRUSTED that is closingthe performance-cycle UNTIL DEATH DO US PART after 12 years. The whole performance will be life streamed on a hidden site on www.barbarakowa.de so get your special access now!
AND IF YOU WONDER WHAT TO GIVE A VERY SPECIAL PERSON FOR CHRISTMAS, HERE COMES THE SPECIAL GIFT.
IT IS: ECO-FRIENDLY-VEGAN-SUSTAINABLE-INTERACTIVE-INDIVIDUAL-VIRTUAL AND ANALOGUE!!!

Venue: Galerie Luisa Catucci
Allerstr 38, 12049 Berlin-Neukolln
www.luisacatucci.com
Opening hours: 15.01. – 25.02.2018, daily 13:00 – 20:00h, admission free
Opening: 12.01.2018 from 19:00,
With introductory speech and reading of Burkhard Driest.
presentation of the project and performance.
Short opening performance by Barbara Kowa

cycle: until death do us part

facebookevents
www.luisacatucci.com

 

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GOING
Die Performance mit Barnim Schulze, Pampa Tikka und Collin Edina auf dem New Healing Festival war wunderbar! Danke Herzlichst***
Ich freue mich wieder an diesem tollen Event beteiligt zu sein, mit frühmorgendlichen Excursionen zum Thema unterwegs sein/ im Wandel sein, inspiriert von Gurdjieffs viertem Weg. und einem kleinen partizipativen Performance-Theater, dass uns gemeinsam bewegen wird, schwingen und klingen lässt.
TRANS-UNIVERSAL-EXPRESS

 

http://www.newhealing.de/

I am very happy to participate in this lovely event again!
this year with early morning meditaions and exercises around the the theme: travel and transition.
during the party l will do a little participative perfomance to make us sing and vibrate together.
TRANS-UNIVERSAL-EXPRESS

GOING

photo: Dagmar Glausnitzer-Smith

„Atem in Blut-Blut ist dicker als Wasser“ auf dem `myPerformance´ Festival im öffentlichen Raum, kuratiert von Dirk Thorwarth und dem `weekend of performance art´ in der Luisa Catucci Gallery, kuratiert von Dagmar Glausitzer -Smith war ein intensives Erlebnis.
Teile der 21 minütigen Galerie-Performance wurden von Luisa Catucci auf ihrer Facebook-Seite live gestreamt:
https://www.facebook.com/luisa.pecatucci/videos/300400350406299/?pnref=story.
Die Galerie-Performance war wie ein Nukleus eingebettet in das 3-Stündige durational im öffentlichen Raum.
Atem und Blut sind die Repräsentanten von Zeit und Raum im Menschen, denn wir sind alle miteinander im Raum durch den Atem verbunden und in der Linearität der Zeit verbindet uns der Strom des Blutes mit unseren Ahnen.
Atem im Blut ist Teil des seit 12 Jahren andauernden Zyklus ´ bis das der Tod uns scheidet´ der in diesem kurzen Video beschrieben wird:https: //vimeo.com/217753666 Ich danke Collin Edina-Leach für seine wertvolle Unterstützung und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Luisa Catucci. 
„blood in breath- blood is thicker than water“ at the myPerformance Festival in  public space curated by Dirk
Thorwarth, was a wonderful experience during the weekend of performance art at Luisa Catucci Gallery in Berlin, curated by Dagmar I.Glausnitzer-Smith, with Collin Edina Leach and myself performing. This 3 hour durational piece went around public spaces as it transitioned through the nucleus of a 21 minute gallery section. This link provides live-streamed
excerpts:https://www.facebook.com/luisa.pecatucci/videos/300400350406299/?pnref=story. 
BREATH IN BLOOD, it is a chapter of a 12 year performance cycle: „until death do us part“ explained in this short video-montage: https://vimeo.com/217753666
BREATH AND BLOOD are the representatives of time and space in the human body, as we are all connected through the breath that we share in space, and through our blood we are connected in time with our ancestors.
My deepest gratitude goes to Collin Edina Leach for sharing the experience and Luisa Pé Catucci´s support, looking forwards to continiue the collaboration.

Documenting the following Marathon workschop organized by Dagmar Glausitzer-Smith and
also facilitated by ZierleCarter, Pashias and Francesco Kias was an interesting experience.
The 18 international participants where inspiring artists and lovely People.

http://luisacatucci.com/4th-international-performance-art-week-end-136-10-hertz/

https://marathonworkshop.org/workshops/berlin-2017/

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